Diakonie
Die Diakonie tut was.
Die Beratung und die angebotene Hilfe der Diakonie werden wichtiger und begehrter:
Die Schuldnerberatungsstellen haben lange Wartelisten, die Kirchenkreissozialarbeit hilft mit Beratung und einzelnen Zuwendungen, in der Schwangerschaftskonfliktberatung kann die Diakonie mit ihrem Netzwerk Frauen in Not auffangen.
In diakonischen Einrichtungen finden Wohnungslose ein neues Zuhause und Menschen, die sie annehmen. In der Jugendhilfe bekommen junge Menschen neuen Mut und Orientierung für die Zukunft.
Die Diakonie hilft, um Mauern zu überwinden. Doch wer oder was ist die Diakonie? Sie ist die Gemeinschaft von beruflich und freiwillig Engagierten, die aus ihrem Glauben heraus handeln. Dazu braucht sie Menschen mit Überzeugung.
Nah am Nächsten
Wo alte oder junge Menschen, wo Familien oder Alleinerziehende, wo Menschen ohne Arbeit, wo Aussiedler oder Flüchtlinge, wo Menschen mit einer Behinderung oder Erkrankung Hilfe brauchen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie ganz nah.
In Werkstätten, Pflegeheimen, Sozialstationen, Hospizen, Krankenhäusern, Jugendprojekten, Begegnungsstätten und mit Betreuungsdiensten setzen sie sich mit Worten und Taten für das Wohl aller Menschen ein: für ein gesellschaftliches Miteinander, denn:
Menschlichkeit braucht Ihre Unterstützung!






