Altern in der Mitte der Gesellschaft: Aus dem Leben schöpfen – für mich und für andere.
Älter werden: Die Jahre mit Leben füllen
Steigende Lebenserwartungen, rückgängige Geburtenzahlen – das Thema Älter werden nimmt in unserer Gesellschaft eine immer stärkere Rolle ein. Da lockt die Werbung mit dem Heilsversprechen des „aktiven Alterns“ durch Vitaminpillen und Gehirnjogging.
Aber auch in jungen Lebensjahren erscheint das Alter wichtig – vor allem verbunden mit dem ausdrücklichen Wunsch, endlich alt genug zu sein: Um länger aufbleiben zu dürfen, die Schule zu besuchen oder eine Berufsausbildung zu beginnen.
In allen Phasen des Lebens mit seinen Stolpersteinen bietet die Diakonie vielfältige Angebote, um Menschen im Prozess des Älterwerdens generationenübergreifend zu unterstützen.
Egal welches Lebensalter jemand hat, mit Zeit, Freude und Geld sind freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende der Diakonie für jeden Hilfesuchenden da.
Mit vielfältigen diakonischen Einrichtungen wie dem Notruf Mirjam für Schwangere und Mütter, Kinder-Tagesstätten, Schülernachhilfe und Jugendwerkstätten, Trauercafé, Hospizdienst und Alleinerziehendentreff, bei der Tafel und im Fairkaufhaus sollen Menschen den Gedanken der Nächstenliebe erfahren:
Du bist nicht allein, du wirst nicht ausgegrenzt. Du bist ein Teil von uns.



