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Referentinnen/ Referenten

Wir wollen Ihnen helfen, ihren Gottesdienst im Rahmen der „Woche der Diakonie“ zu feiern und Ihre Veranstaltung durchzuführen. Unsere Referentinnen und Referenten sind hierfür ansprechbar und bereit, Ihren Gottesdienst mit zu gestalten oder bei einer thematischen Veranstaltung mit einem Diskussionsbeitrag zum Gelingen beizutragen. Drei Referentinnen und Referenten möchten wir Ihnen an dieser Stelle näher vorstellen:

Sven Quittkat:
Sven Quittkat ist Oberkirchenrat für das Referat diakonische Theologie und Leitung der Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie in Niedersachsen. Er arbeitet sehr gerne in Hannover und lebt ebenso leidenschaftlich auf einem kleinen Dorf am Südrand der Lüneburger Heide.

Zu dem Jahresthema Stadt-Land-Schluss? sagt er: „Bei uns auf dem Dorf ist noch lange nicht Schluss. Es finden sich viele Menschen, die zusammen das Dorf gestalten wollen und sich bei Festen, im Gemeinderat und in den Vereinen ehrenamtlich engagieren. Dieser Einsatz, eine gute Nachbarschaft und die schöne Natur machen bei uns das Leben lebenswert.“

Helke Ricker:

Helke Ricker ist Pastorin und Referentin für diakonische Profilbildung in der Diakonie in Niedersachsen. Mit Leidenschaft macht sie Seminare mit Mitarbeitenden in diakonischen Einrichtungen, die die Mitarbeitenden stärken sollen.

Zu dem Jahresthema Stadt-Land-Schluss? sagt sie: „Mit meinen Seminaren komme ich viel rum und erlebe Diakonie in Stadt und Land. Und überall erlebe ich Menschen, die mehr machen als ihren Job. Sie kommen von „vor Ort“ und wissen, was „ihre Leute“ brauchen. Manchmal sorge ich mich aber um die Kräfte der Mitarbeitenden, dass mit ihren Kräften nicht vorschnell Schluss ist.“

Dr. Dorothee Arnold-Krüger

Dr. Dorothee Arnold-Krüger ist Pastorin und Referentin für Hospiz- und Palliativarbeit bei der Diakonie in Niedersachsen. Sie lebt in Hannover und ist bekennender Stadtmensch. Zum Jahresthema „Jahresthema Stadt-Land-Schluss?“ sagt sie:„Schluss sein darf es nirgendwo, weder in der Stadt noch auf dem Land. Die Gegebenheiten sind unterschiedlich, die Lebensformen, die Anforderungen. Ich sehe es als Herausforderung für die Diakonie, unterschiedliche Formen der Unterstützung anzubieten und dabei auch kreativ zu sein und neue Wege zu gehen. Denn für Stadt und Land gilt gleichermaßen: Diakonie ist für alle da!“

Wir vermitteln Ihnen gerne den Kontakt zu den Referentinnen und Referenten.