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Diskussions-Foren

Laden auch Sie vor Ort zum offenen Dialog ein

Im Sommer 2018 veranstaltete die Diakonie Deutschland zusammen mit diakonischen Einrichtungen erste Foren im Rahmen ihrer Bundeskampagne "UNERHÖRT!". Zielsetzung ist, mit den Menschen vor Ort - die sich vielfach nicht gehört fühlen - ins Gespräch zu kommen. Das ZUHÖREN und das MITREDEN sind dabei die zentralen Veranstaltungselemente.

Die Foren leben davon, dass Menschen aktiv mitreden und ihre Sorgen direkt an Politiker sowie andere gesellschaftliche Entscheidungsträger weitergeben. Eine gute Vorbereitung, ein gut besetztes Diskussionspodium und die Einbindung lokaler Medien sind notwendig. Bei niedrigschwelligen Veranstaltungen an öffentlichen Orten ist es hilfreich, wenn die Bürgerinnen und Bürger direkt angesprochen und eingeladen werden, ihre Anliegen, Wünsche und Kritik zu äußern.

Die Diakonie in Niedersachsen regt an, dass auch in diesem Jahr in Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen miteinander geredet und diskutiert wird.

Die Woche der Diakonie im September aber auch der Reformationstag sind gute Gelegenheiten, um bei gesellschaftlichen und politischen Fragen vor Ort mitzureden. Der Vorstand sowie die Referenten der Diakonie in Niedersachsen unterstützen gerne Ihre Veranstaltung. Zur Terminabsprache senden Sie eine Mail an pressestelle@diakonie-nds.de

Diskussionsformate

  • Variante S: „Gottesdienst"
    Ein oder zwei Personen berichten im Gottesdienst über ihre Situation. Die lokale Gemeindepolitik wird eingeladen, und beim Kirchkaffee wird miteinander diskutiert. Ziel: Miteinander ins Gespräch kommen.
  • Variante M: „Mitreden"
    Gesprächsveranstaltung(en) mit verschiedenen Personen aus Kirche, Diakonie, Politik und Gesellschaft, bei der auch „unerhörte" Personen zu Wort kommen. Ziel: Miteinander ins Gespräch kommen und lokale Medien erreichen.
  • Variante L: „Positionierung"
    Podiumsdiskussion mit Prominenz aus Politik (z.B. Bürgermeister/in), Diakonie (z.B. Diakoniepastor/in), Kirche (z.B. Landessuperintendent/in) und Gesellschaft. Ziel: Die landesweiten Medien erreichen, sich politisch positionieren und einen Beitrag zur aktuellen gesellschaftspolitischenDiskussion leisten.